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Dinosaurier-Forscher

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Forscher / Discoverer

 

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Edward Drinker Cope

 

Amerikanischer Paläontologe. Copes Spezialität war das Studium amerikanischer fossiler Wirbeltiere. Er war der Entdecker von vielen Arten, unter anderem Amphicoelias (1877), Coelophysis (1889), Camarasaurus (1877) und Hypsibema (1869). Sein langjähriger Wettlauf mit Professor Othniel Charles Marsh um die Entdeckung neuer Dinosaurierfossilien und die daraus folgenden, zum Teil gewalttätigen Auseinandersetzungen wurde auch als Knochenkriege bekannt

Zeit: 1831-1899, Land: USA

 

Edward Drinker Cope

Philip Currie

 

Einer der führenden Paläontologen. Philip Currie wurde am 13. März 1949 geboren und ist jetzt Kurator des Royal Tyrrell Museum of Palaeontology in Alberta, Kanada. Er ist ein führender Verfechter der Verbindung zwischen Vögeln und Dinosauriern und entdeckte viele neue Spezies, darunter auch Bambiraptor (2000), Caenagnathasia (1993, mit Godfrey Nessov), Monolophosaurus (mit Zhao, 1994), Ricardoestesia (mit anderen, 1990), Sinraptor (mit Zhao, 1993)

Zeit: 1949 - heute, Land: Kanada


 

Philip Currie

John R. Horner

 

John (Jack) Horner wurde 1946 in Shelby, Montana, geboren. Mit acht Jahren entdeckte er sein erstes Dinosaurier-Fossil. Er studierte an der Universität von Montana Zoologie und Geologie. Horner entdeckte die ersten Dinosaurier-Eigelege (von Maiasaura) in Amerika und die ersten Beweise elterlicher Fürsorge von Dinosauriern (auch Maiasaura). Er schrieb viele wissenschaftliche Abhandlungen und beriet u.a. als technischer Direktor Steven Spielberg bei den Filmen " Jurassic Park" ,  " Vergessene Welt" und "Jurassic Park III".

Zeit: 1946 - heute Land: USA
 

John R. Horner

Werner Janensch

 

Der Name Werner Janensch ist aufs engste verbunden mit der Tendaguru-Expedition im ehemaligen Deutsch-Ostafrika (1909-1912), die Janensch 1908 vorbereitete und unter der tatkräftigen Mitarbeit E. Hennigs von 1909 bis 1911 geleitet hat. Unter den damaligen Bedingungen im tropischen Gebiet mit einer nur wenig zivilisierten Bevölkerung diese Expedition so erfolgreich durchzuführen, nötigt uns noch heute hohe Bewunderung ab. Die Resultate hat er in zahlreichen Arbeiten veröffentlicht, sie sind ein Meilenstein in der Dinosaurierforschung. Er entdeckte unter anderem Brachiosaurus (Giraffatitan), Dicraeosaurus und Elaphrosaurus.

Zeit: 1878 -1969, Land: Deutschland
 

Werner Janensch

Gideon A. Mantell

 

Gideon Mantell war Sohn eines Schusters, der sich aus eigener Kraft zum Mediziner und Mitglied der Londoner Royal Society emporarbeitete. Mantell lebte in der englischen Grafschaft Sussex und entdeckte 1822 Zähne von Iguanodon. Er erkannte als Erster, dass im Mesozoikum Riesenreptilien gelebt haben müssen. Er benannte außerdem Hylaeosaurus (1833), Pelorosaurus (1850) und Regnosaurus (1848).

Zeit: 1790 -1852, Land: England
 
 

Gideon A. Mantell

Hermann von Meyer

 

Christian Erich Hermann von Meyer kam am 3. September 1801 in Frankfurt am Main als Sohn des Juristen Johann Friedrich von Meyer zur Welt. Ab Mai 1822 studierte der 21-jährige Hermann von Meyer an der Universität Heidelberg Mineralogie, Mathematik und Physik. Mit großer Begeisterung unternahm er paläontologische Studien. Er besuchte die fossilienreichen Sandgruben von Eppelsheim in Rheinhessen sowie Fossilienfundstätten in Georgsmünd und Solnhofen. Er verfasste mehr als 300 wissenschaftliche Publikationen. Unter anderem benannte er Plateosaurus (1837), Rhamphorhynchus (1847), Stenopelix (1857) und Archaeopteryx (1861).

Zeit: 1801-1869, Land: Deutschland
 

Hermann von Meyer

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